Das Leben

Eine beschämende Vergangenheit, die mein Mann auf keinen Fall kennen sollte


Vika ist seit 7 Jahren verheiratet. Grisha ist ihr geliebter Ehemann, der übrigens auch die Seelen in Vic liebt. Ihre Familie ist praktisch ein Modell für Harmonie, Verständnis und Glück. Ehepartner sind mit der Erziehung einer dreijährigen Miron beschäftigt, Grisha verdient gutes Geld, Vika ist in die Freude der Mutterschaft getaucht und lebt, besonders ohne sich selbst etwas zu verweigern. Ehepartner leben in einer Wohnung, die Vika von ihren Eltern geerbt hat. Ein Mädchen aus Kindertagen veränderte seinen Wohnort nicht und wußte buchstäblich jede Ecke, jeden Hof und fast alle Bewohner dieser Gegend.

Noch vor einer Woche stand Vika vor dem offenen Fenster und wartete darauf, dass ihr geliebter Ehemann von der Arbeit zurückkehrte (Ehepartner wohnen im ersten Stock). Sie wurde zu einem unwissenden Zeuge der Konversation, aus der ihre Knie gaben und ihr Herz wie ein Presslufthammer klopfte. Von nirgendwo auf dem Hof ​​erschien eine gut erzogene Nachbarin Mishka aus dem 3. Stock. Vikin ist im gleichen Alter, mit dem sie in der Schule studiert hatte und ihn praktisch sein ganzes Leben lang kannte. Er schwankte auf unsicheren Beinen und ging auf Grisha zu, die sich fast dem Eingang näherte.

Mit einer stechenden Zunge bat er ihn um eine Zigarette, woraufhin Grisha antwortete, dass er nicht rauchte. Benachbart dies deutlich ärgerlich, und als er sich Grisha näherte, sprach er böse: "Soll ich Ihnen etwas über Ihre Frau erzählen?" Was Sie nicht wissen und keine Ahnung haben. Ja, im Allgemeinen haben Sie eine Ahnung, mit wem Sie zusammenleben? Nun, sie ist nicht die Person, für die sie sich selbst verkörpert! Komm schon, ich werde dir die Geheimnisse meiner Frau enthüllen! Willst du

Vika stand in der Nähe des Fensters, so dass sie nicht sichtbar war, aber sie hörte alles perfekt. Sie spürte, wie ein kalter Schweißstrom ihren Rücken hinunterrollte. Das Mädchen schluckte schwer. „Geh weg, nüchterner!“ Sie hörte Grishin mit wütender Stimme und das Geräusch einer Tür, die im Eingang knallte. Der Stahlgriff, der ihr Herz hielt, entspannte sich, und Vika seufzte erleichtert.

Grisha legte schweigend Einkäufe auf den Küchentisch, und Vick lächelte unbeholfen und stand neben ihm. "Wie war dein Tag?", Fragte sie schüchtern. „Gut“, antwortete Grisha leise und sah mit glasigem Blick durch seine Frau. Der Rest des Abends ging auf Trab. Vika bemerkte gierig jeden Blick und jedes Wort ihres Mannes. Als würde er eine unsichtbare Wand von ihr schließen, dachte er über etwas nach, seufzte regelmäßig und ging alle 15 Minuten auf den Balkon.

Nachts ins Bett gehen, wandte sich Grisha von der Wand ab und zog seine Schulter zurück, als seine Frau ihn berühren wollte. Vika biss sich auf die Lippe und weinte leise. Vielleicht war es genau der Punkt ohne Wiederkehr, nach dem das Leben niemals mehr dasselbe sein wird.